Neustadt am Rübenberge – Mythen, Märchen und Fakten zur Stadtgeschichte

Ruebenberge.de bietet Interessantes zu den Mythen und historischen Fakten zu Neustadt am Rübenberge / NRÜ (am Rbge). Die Website betreibt ehrenamtliche Geschichtsforschung und arbeitet historische Themen aus den Bereichen Stadt,- Architektur-, Sozial- Wirtschafts,- und Kulturgeschichte und vieles mehr auf. Darüber hinaus werden stadtbekannte Mythen analysiert und mit einigen wird kräftig aufgeräumt. Die Website richtet sich an alle geschichtlich interessiere Neustädter und Neustädterinnen und soll einen Betrag zur Aufarbeitung der Stadtgeschichte leisten. Viel Spaß beim Lesen.

Neustadt im Ersten Weltkrieg

Historiker beschäftigen sich mit der Geschichte von Neustadt am Rübenberge im Ersten Weltkrieg

Seit kurzen – die Leinezeitung berichte- gibt es ein neues Buch über die Geschichte Neustadts am Rübenberge im ersten Weltkrieg. Das Buch ist in Neustadt erhältlich. Hans Erich Hergt, Hartmut Dyck (ruebenberge.de) und Claudia Condry haben recherchiert und interessante Beiträge zum Thema zusammengestellt. Neustädter Soldaten, Soldatenbilder, Kriegspropaganda, der Umgang mit Kriegsgefangenen in Neustadt – das Buch deckt spannende Fassaden der Geschichte des Deutschen Reiches in Neustadt ab. Sehr spannend: Dem Tod auf dem „Feld der Ehre“ widmet sich Frau Condry. mythen und märchen remonte

 

Die Leinezeitung berichtet: Ein neues Buch über Neustadt am Rübenberge im ersten Weltkrieg ist erschienen.

Die Leinezeitung berichtet: Ein neues Buch über Neustadt am Rübenberge im ersten Weltkrieg ist erschienen.

Hans Erich Hegt, Hartmut Dyck und Claudia Contry haben ein Buch herausgebracht: Neustadt im Ersten Weltkrieg

Hans Erich Hegt, Hartmut Dyck und Claudia Contry haben ein Buch herausgebracht: Neustadt im Ersten Weltkrieg

…erhältlich in Neustadt am Rübenberge im örtlichen Buchladen.

Weiter Beiträge rund um das Thema:

 


Verheerende Folgen: Ein Stelldichein mit dem Scharfrichter

Anthon Christian Kallmeyer – Auftieg und Niedergang einer Neustädter Familien im 18. Jahrhundert

Er ist der Urvater aller Neustädter Kallmeyers, Anton Christian Kallmeyer. Im Jahre 1711 kam er nach Neustadt am Rübenberge- vermutlich ausgestattet mit einer kleinen Summe Geld die ihm den Start erleichterte. Er wohne in einer kleine Häuserzeile neben der Liebfrauekirche, wurde Schankwirt, heiratete, bekam Kinder, wurde Richter. Er zog als erster Neustädter vor die Stadtmauern.  Seine erste Frau wird Bademutter – sprich Hebamme. Dennoch endet er verarmt. Ist ein Fehltritt seiner Tochter daran schuld, dass die Familie Kallmeyer sozial absteigt und am Ende verarmt? mehr…


Neustadt am Rübenberge in Aufruhr. Der Kaiser kommt!

Die Besuche des Kaisers Wilhelm II in Neustadt am Rübenberge

Zwei mal besuchte Kaiser Wilhelm der Zweite Neustadt am Rübenberge: 1913 und 1914. Sein spezielles Interesse galt natürlich dem Telefunkenturm in Eilvese.  Mittels dieser Hochtechnologie sendete er den ersten transatlantischen Funkspruch an Präsident W. Wilson in den USA. Über den Funkenturm , dem einstmals höchsten Bauwerks des Kaiserreiches, haben wir bereits vor einiger Zeit berichtet.

Postkarte „Durchfahrt Sr. Majestät“ (Foto: Emil Köster)

Postkarte „Durchfahrt Sr. Majestät“ (Foto: Emil Köster)

Doch welche Auswirkungen hatten die Kaiserbesuche auf die Stadt Neustadt? Wie bereitet man sich vor? Wer schwenkte die Fahnen am Straßenrand? Wie sich die Neustädter auf diese Kaiserbesuche vorbereitet haben und wie die Tage seiner Anwesenheit in Neustadt am Rübenberge abgelaufen sind, haben wir nun im Detail untersucht. mehr…


Ein Verkehrsknoten wird umgebaut:

Die Kreuzung Hannoversche Straße / Mecklenhorster Straße und darüber hinaus

Die heutige  Bundesstraße 6 ist traditionell eine wichtigen Handelsroute gewesen. hier reisten Lasten und Personen Hannover nach Bremen – und kamen dabei durch Neustadt am Rübenberge. Nun, 2017 wird die Ecke Hannoversche Straße / Mecklenhorster Straße umgestaltet. mehr…

Hannoversche Straße Ecke Mecklenhorster Straße. (Luftfoto, Quelle:)

Hannoversche Straße Ecke Mecklenhorster Straße. (Luftfoto)


Ein historischer Ort an „Frielinger Damm“, heute B6

Der Dammkrug: Seine Geschichte von 1764 bis heute

Irgendwann bedurfte es der asphaltierten Straße. Aus einem Fuhrwerk-taugliche Feldweg wurde eine Bundesstraße. Das erste Auto fuhr 1895 durch Neustadt, ein Düwelswagen. In Rahmen dieses Wandels veränderte sich auch der Dammkrug, ein Flecken an der heutigen Bundesstraße 6. Seit 1764 wurde hier eingekehrt und der Ort spiegelt die Veränderungen der Mobilität bis heute. Daher haben wir recherchiert und die Geschichte dieses Ortes aufgezeichnet. mehr

Und so geht es zurück in der Zeit:

Der Dammkrug mit Gastwirtschaft und Hotel "Dammhirsch", gebaut 1975. Ein modernes Gebäude ersetzt den landwirtschaftlichen Charme.

Der Dammkrug mit Gastwirtschaft und Hotel „Dammhirsch“, gebaut 1975. Ein modernes Gebäude ersetzt den landwirtschaftlichen Charme.

Historische Postkarte: Der Neubau des Dammkrugs durch Friedrich Kallmeyer

Historische Postkarte: Der Neubau des Dammkrugs durch Friedrich Kallmeyer

 

Postkarte des Dammkrugs: So etwa mag der Dammkrug ausgesehen haben, bevor Friedrich Kallmeyer 1905 einen Neubau errichten ließ. (Postkarte Hegt)

Postkarte des Dammkrugs: So etwa mag der Dammkrug ausgesehen haben, bevor Friedrich Kallmeyer 1905 einen Neubau errichten ließ. (Postkarte Hegt)

Postkarte der Gaststätte August Tegtmeyer / Dammkrug. Diese Postkarte ist übrigens im Jahre 1901 im Verkehr gewesen!

Postkarte der Gaststätte August Tegtmeyer / Dammkrug. Diese Postkarte ist übrigens im Jahre 1901 im Verkehr gewesen!

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Übersicht aller Beiträge zur Stadtgeschichte NRÜ

Finden Sie hier eine Übersicht aller Beiträge zur Stadtgeschichte von Neustadt am Rübenberge. mehr…


Ausgewählte Beiträge:

Historisches

Ziegel, Ziegelmacher und Ziegeleien in Neustadt

Teil 1: Allgemeines über Ziegel in Neustadt

Teil 2: Über die Ratsziegelei

Teil 3: Die Plaß‘ sche Ziegelei von 1870

Zwischen Steinkuhlenberg und Bleiche – Eine geschichtliche Zeitreise in die Moderne auf der Fläche zwischen Amtsgericht und Rektorschule

Relikte des Krieges: Über Luftschutz- Bunker und Splitterschutzgräben in Neustadt am Rübenberge

Die Bürgerhalle: Vorläufer des Freizeitzentrums und einst Mittelpunkt des Schützenfests


 Schleuse, Leine, Fähren und Wasserwege in Neustadt

Transport und Verkehr

Mythos Hafen: Aktuelle Erkenntnisse über den sogenannten Neustädter Hafen

Älteste Kammerschleuse: Niedersachsens Urgestein der Schleusentechnologie

 Leine Fähre: Wulfelades alte Fähre über die Leine


Historische Gebäude

Kunst, Kultur, Soziales

Villa Lampert: Moderne Bauhaus Architektur in Neustadt

Die Eisenhütte: Fabrikanten-Villa aus der Gründerzeit

Altes Rathaus: Viel Geschichte, viele Wirte


Neustadts Geschichte in Fotos

Bilder aus Neustadt am Rübenberge

Stadtansichten: Bildergalerie, Fotos und Postkarten

26 Responses to “Neustadt am Rübenberge – Mythen, Märchen und Fakten zur Stadtgeschichte”

  1. Andy on 27 Apr 2009 at 21:38 #

    Hallo
    tolle Seite. Ich bin neu in Neustadt und habe hier viel über die Stadt gelernt und gelesen. Da geht man gleiche mit offeneren Augen durch die Stadt. Vielen Dank und weiter so, ich hoffe, es gibt noch viele weitere Texte die ich hier lesen kann.

  2. Tina Ziemer on 21 Jul 2009 at 16:26 #

    Tolle Seite, sehr informativ und immer wieder spannend. Weiter so!

  3. michael on 24 Jul 2009 at 15:18 #

    Ich habe eine Frage !!!Die Leutnamswiese:War dies ein Feld in der ganze Geschichte oder stand da mal was?Oder ein Teil der Wiese war mal Verbaut!Könnt Ihr mir da hilfreich sein und mehr Auskunft geben??Wär eine grosse hilfe1Vielen Dank!!

    chackyman@yahoo.de

  4. admin on 28 Jul 2009 at 10:29 #

    Hallo
    bis ca. in die 70er Jahre des letzen Jahrhunderts war die Leutnantswiese tatsächlich verbaut. Dort hatte der TV Blau Weis Neustadt (Tennisverein) 4 Tenisplätze und ein kleines Vereinsheim. Der Tennisplatz wurde dann aber in den Neustädter Norden umgesiedelt, damit hier eine allgemein zu nutzende Parkanlage entstehen kann. Ob es eine Bebauung davor gab, werden wir mal recherchieren. Es ist aber nicht warscheinlich, da die Leutnantswiese ein typisches Überschwemmungsgebiet ist.
    Details folgen.
    ruebenberge.de

  5. Rüdiger on 01 Nov 2009 at 10:59 #

    Zur Leutnantswiese.
    War der Bereich der heutigen Grünanlage Leutnantswiese nicht früher der Festungs-Graben um die Amtsgartenfestung? Ich erinnere, dass dieser Graben nach 1945 dann zunächst mit Müll verfüllt wurde, insbesondere dort, wo sich heute der Spielplatz befindet.

  6. Welf Murken Steinhude on 02 Nov 2009 at 08:46 #

    Hallo, heute habe ich diese Seite entdeckt und voller Spannung gelesen. Da wir z.Zt. mit dem Wasserstand des Meeres zu tun habe, bin ich besonders erfreut aus dem Jahr 59
    den Wetterzustandsbericht zu lesen. Ich kann mich an den Sommer gut erinnern, dennwir konnten unseren Hafen im Segelclub Steinhude SLSV nicht nutzen. Die Brände im Moor
    haben mir als Junge Angst gemacht. Ich meine, die Brände wurden auch mit Löschflugzeugen bekämpft.Kann das sein, oder war die Aktion bei späteren Feuern?

    Viele Grüße welf murken

  7. admin on 02 Nov 2009 at 12:08 #

    Hallo, vielen Dank fürs Feedback. Ich kann mich erinnert, dass 1975 Löschflugzeuge Wasser aus dem Steinhuder Meer entnommen haben. Ich erinnere mich aber nicht, was damals gebrant hat. Löschflugzeuge gibt es seid 1953. Es ist also möglich, dass diese damals eingesetzt wurde.

  8. joachim dyck on 12 Dez 2009 at 12:48 #

    Lieber Hartmut, ich gebe den Lobenden Recht: Informative Seiten! Man wünschte sich noch mehr alte Photos. Vielen Dank für die Übermittlung, herzlich dein Jochen.

  9. Linda on 27 Feb 2010 at 23:03 #

    wow…. also ich wohne jetzt schon mein ganzes Leben hier in Neustadt und finde es super interessant mehr über früher zu erfahren (wie die Stadt früher aus sah usw).
    Find ich toll das es so eine Seite gibt wo man auch alte Fotos sehen kann.
    Also ich lese dann mal weiter 😉

  10. Detlef on 04 Mai 2010 at 11:56 #

    …..zum Thema Löschflugzeuge 1975 am Steinhuder Meer:

    Diese wurden damals aus Südfrankreich angefordert um bei der Waldbrandkatastrophe in der Lüneburger Heide zu helfen. (http://de.wikipedia.org/wiki/Brand_in_der_L%C3%BCneburger_Heide)

  11. Mika on 04 Mai 2010 at 20:34 #

    Ich finds echt super mal so zu erfahren wie die Großeltern gelebt haben.
    ich werde auf jedenfall weiterlesen….!
    Lieben Gruß

  12. D.Schubert on 09 Jun 2010 at 15:29 #

    Vielen Dank für diese Seite !
    Lässt sich prima drin schmökern !!!!

  13. Siegfried Stegmann on 16 Sep 2010 at 09:10 #

    Hallo,liebe Neustädterinnnen u.Neustädter.Ich interessiere mich für die Geschichte der Stadt Neustadt und den ehem.Kreis Neustadt/Rbge.Von 1943 bis 1952 habe ich in Hagen/Han gewohnt.Wir haben uns nicht einigen können,welchen Titel Herr „Scharnhorst“ während des Krieges und davor geführt hat.War er Landrat? – wie hieß er mit Vornamen? Können Sie mir bitte helfen? Danke im voraus,mit Gruß,Siegfried Stegmann

  14. admin on 20 Sep 2010 at 11:24 #

    Sehr geehrter Herr Stegmann

    vielen Dank für Ihren Kommentar auf ruebenberge.de. Gerhard Johann David Scharnhorst wurde am 12. November 1755 in Bordenau geboren. Meiner Erkenntnisse nach hat Scharnhorst eine reine Militärkarriere eingeschlagen, wurde 1781 Artillerie-Leutnant, dann Lehrer an einer Militärschule in Niedersachsen. 1792 – Stabschef, 1796 Oberstleutnant, 1804 wurde er geadelt und zum Obersten befördert. 1806 wurde er Stabschef unter dem Herzog von Braunschweig, 1807 Chef des Kriegsdepartments und Generalstabs. In dieser Rolle reformierte er das Heer. Ich hoffe, diese Auskunft ist hilfreich.

    Mit freundlichem Gruß,

  15. Annabel on 24 Sep 2010 at 09:06 #

    Hallo,

    danke für die Erstellung so einer informativen und übersichtlichen Seite zu unserer geliebten Heimat! Man erfährt viel neues und auch die Bilder machen große Freude! Mit so vielen historischen Infos rund um Neustadt am Rübenberge und so viele Insights in die Stadtgeschichte leistet diese Seite einen wertvollen Beitrag zur Bildung über unsere Lokalgeschichte!

    Vielen Dank dafür!
    Annabel

  16. Katja on 31 Mrz 2011 at 12:52 #

    Voll cool, voll lehrreich!! NICHT 😀

  17. Burty on 09 Jul 2011 at 00:55 #

    Hey 🙂 also ich habe auch mal in neustadt gewohnt nur dann musste ich leider aus familiären Gründen umziehen. Ich finde das es in neustadt eine menge historische Gebäude und so sehen kann. Und vor allem die ganzen mauern total geil 🙂 lg

  18. Monika on 18 Aug 2011 at 17:30 #

    Hallo, meine Ur-Ahnen kommen aus Neustadt a. Rbge, Otternhagen, Basse, Averhoy, ich arbeite gerade an einer neuen Ahnenhomepage und freue mich immer wieder, über diese Städte und Dörfer etwas zu erfahren.
    Gerade die Geschichten dieser Städte und Dörfer sind sehr interessant.
    Danke für ihre tollen Seiten.
    Monika

  19. mamsi on 31 Jan 2013 at 11:43 #

    Hallo,
    bin nicht ganz zufällig hier gelandet.
    ich suche verwandte oder freunde von meinem vater der in neustadt am rübenberge geboren war.

    der familienname war rösler mein opa hieß egon und meine oma hieß johanna.
    ich weiß außerdem noch sie haben auf einem bauernhof gelebt.

    würde mich freuen,wenn sie sich melden .

    danke.

  20. Stefan Weigang on 01 Nov 2013 at 19:47 #

    Hallo Herr Dyck,

    ein Zufallsfund heute in der Stadtbibliothek auf S. 318 in
    Wilhelm Struckmann: Schneeren, ein Dorf in der Geest zwischen Grinderwald und Steinhuder Meer (1215–1988). Hrsg. vom Heimatverein Schneeren, Stolzenau 1993

    Da sagt er bereits, „Franzosenbrücke“ kann nicht sein …. Andere haben da länger dran geklebt. Das Wort riecht ja auch schöner nach Geschichte als eine schlichte Brücke für eine Landesstraße.

    Grüße

    Stefan Weigang

  21. admin on 04 Nov 2013 at 15:20 #

    Hallo Herr Weigang

    vielen Dank für den Verweis auf die Quelle. Das schauen wir uns auch mal an. Sehr interessant!

    Mit besten Grüßen

    Christian
    ruebenberge.de

  22. Horst Agel on 14 Mai 2014 at 15:05 #

    Hallo zusammen,

    Sie haben hier eine sehr schöne Seite angelegt.
    Ich wüßte gerne, woher der Namen „Rübenberge“ kommt.
    Kann mir das jemand sagen ?

    Herzliche Grüße
    Horst Agel

  23. admin on 15 Mai 2014 at 12:24 #

    Hallo Herr Agel

    es freut mich, dass Ihnen die Seite gefällt. Zum Ursprung des Namens Rübenberge habe wir detailliert recherchiert. Hier finden Sie eine Antwort:

    http://www.ruebenberge.de/mythen/rueben.html

    Beste Grüsse
    Christian
    ruebenberge.de

  24. Werner Milke on 15 Mrz 2017 at 18:50 #

    Werner Milke on 15 Mrz 2017 at 18:06 #
    Ihr Kommentar wartet auf Freischaltung.

    Hallo Neustadt,
    Ich bin in Neusdtadt aufgewachsen. Ich habe immer voller heimlichen Stolzes die Bezeichnung „Neustadt am Räubergebirge“ als den Namen meines Heimat Orts gebraucht.
    Auch wegen der verruchten Romantik.
    Aber auch wegen folgender Überlegung:
    Wurde auf der Leine nicht Salz und Silber vom Harz kommend in die Weser und weiter verschifft? Und mußten die Kähne nicht um die Werft schippern oder umladen? Warum wurde gerade dort eine Burg gebaut? Wurden da nicht auch hin und wieder Reisende überfallen, verprügelt und ein wenig erleichtert? Oder wurde „Maut“ von den Burschen da oben auf der Burg erhoben? Die Welfen mit ihrem Anführer Erich waren schon ein rüder Haufen. Verdingten sich als Söldnerhaufen bis in ferne Lande. Spanien, nicht wahr?
    Und sitzen nicht noch heute „Raubritter“ in Schloß Landestrost?
    Viel Spaß und Erfolg weiterhin bei Ihrer Recherché.
    Gruß aus Windhoek, Ihr Werner Milke

  25. werner milke on 19 Mrz 2017 at 11:51 #

    Sehr geehrter Herr Dyk, über Manfred Stünkel habe ich die diese adresse erhalten. http://www.ruebenberge.de. Ich bin in Neustadt aufgewachsen bin auch dort zur Schule gegaangen, und hätte ganz gerne mehr über Neustadt erfahren. Ich freu.e..mich auf Ihre Antwort und liebe Grüße aus Windhoek (Namibia) Ihr Werner Milke

  26. Johannes on 28 Mrz 2017 at 18:52 #

    Guten Abend,

    eine wirklich schöne Seite. Ich stöbere immer wieder gerne und finde es wirklich beeindruckend, wie viel Mühe Sie investieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Johannes

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