Um 1920 entstanden in der „Lindensiedlung“ 16 Doppelhäuser einer ganz besonderen und für heutige Maßstäbe sehr ungewöhnlichen Bauart: Stampfbeton. Über die ungewöhnliche Stampfbetonbauten wird hier berichtet.

Die Vorgeschichte der Lindensiedlung

Nach dem verlorenen 1. Weltkrieg wurden Teile des deutschen Reiches abgetrennt und wie z.B. die Provinz Posen im Osten nach Polen zugeschlagen. Das Reich hatte danach viele Flüchtlinge und Übersiedler aufzunehmen. Auch Neustadt stand 1920 vor der Aufgabe, zusätzlichen neuen Wohnraum für solche Neubürger zu schaffen.

Offen ist, ob bereits 1920 wegen dieser Notwendigkeit der Architekt und Civilingenieur C. Richter den offiziellen Auftrag bekam, den Bebauungsplan „Siedlung Auf der Linde“ aufzustellen oder ob Eigeninitiative eine Rolle spielte. Sein Plan von 1920 zeigt einige sehr moderne Züge: so waren 2 Kreisverkehre geplant und durch abgesetzte Gehwege sollten Flächen für öffentliches Grün freigehalten werden. Die Grundstücksaufteilung war sehr großflächig angelegt, anstelle der heutigen Stockhausenschule war ein neues Rathaus geplant, die davor liegende Straße sollte Rathausstraße heißen. Die heutige Marschstraße sollte den Namen Koppelweg tragen, und mit der Neuen Straße ein Kreuz bilden. Die Schwiecheldtstraße war noch nicht vorgesehen.

Vielleicht stand einem privaten Investor die Idee einer „Gartenstadt“ vor Augen? Bisher lag hier noch überwiegend freies Garten- und Ackerland. Das Gelände südlich der Stadt bot sich für die ohnehin drängende Stadterweiterung östlich der Bahn an, zumal an der Lindenstraße seit Anfang des Jahrhunderts bereits einige Bürgervillen den Anfang der Erschießung dazu gemacht haben. In alten Flurkarten trägt die Gemarkung tatsächlich den Namen „Auf der Linde“.

Gartenstadt Lindensiedlung von 1929 - Lageplan Neustadt am Rübenberge

Bebauungsplan der Siedlung „Auf der Linde“ von 1920. Links die Wunstorfer Straße, rechts die Lindenstraße, mittig die spätere Marschstraße. Dieser Plan wurde niemals umgesetzt. (Reg Arch. NRÜ K 261).

 

Über die Neubausiedlung

In der „Geschichte der Stadt Neustadt am Rübenberge“ von 1966 bemerkt Wilhelm Winkel Folgendes:

Eine bahnbrechende soziale Tat war es für 2.700 Neustädter, als 1919, also unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg, die Stadtväter beschlossen, die Lindensiedlung zu errichten. Es wurden 16 Doppelhäuser gebaut und zwar in einer neuartigen Bauweise mit Stampfbeton. Damit wurde die dringendste Wohnungsnot abgebaut, die sich, zumal nach der Zuwanderung vieler Familien aus den an Polen verlorenen Ostprovinzen (Posen und Westpreußen), angestaut hatte.

Die Häuser dieser Siedlung zwischen Lindenstraße und Wunstorfer Straße sollten nach 25 Jahren wieder verschwinden und durch bessere und aufwändigere ersetzt werden. Aber die Neustädter Stampfbeton-häuser hielten zum Glück länger. Als sie nämlich 25 Jahre alt waren, schrieb man das Jahr 1945 und man war nach einem weiteren verlorenen Weltkrieg froh über jedes heilgebliebenes Haus.

Ausschnitt aus einem Stadtplan von Neustadt am Rübenberge von  1951 (Reg Arch NRÜ III 115)

Ausschnitt aus einem Stadtplan von Neustadt am Rübenberge von 1951 (Reg Arch NRÜ III 115)

 

Über die städtebaulichen Aspekte und Entwicklung dieser „Lindensiedlung“ hat Frau Susanne Höger- Kunze in ihrem Beitrag von 2013 ausführlich berichtet. Das beschriebene Gebiet dieser Siedlung erstreckt sich zwischen Lindenstraße im Osten, Wunstorfer Straße im Westen, Stockhausenstraße im Norden und Von Berkefeldtstraße (früher Arndstraße) und dem Friedhof im Süden.

Über eine Baufirma

Nach einer neuen, sparsameren Bebauungsplanung wurden etwas kleinere, dafür mehr Grundstücke zugeschnitten. Die Firma Kössel erhielt den Auftrag, verteilt auf die Lindenstraße, Marschstraße, Wunstorfer Straße und Neue Straße bis Ende 1920 nach dem System „Schnellbau Kössel“ 11 Doppelhäuser in Stampfbetonweise zu erstellen. 2 weitere Häuser, jedoch aus herkömmlichem Mauerwerk, sollte sie an die örtliche Baufirma Rahlfs weitervergeben.

 

Ratsbeschluss der Stadt Neustadt am Rübenberge vom 21. Juni 1920 (Reg. Arch. NRÜ II 767 i)

Ratsbeschluss der Stadt Neustadt am Rübenberge vom 21. Juni 1920 (Reg. Arch. NRÜ II 767 i)

Die Firma von Paul Kössel ( 1874- 1950) aus Bremen, die den Auftrag bekam, war in der Baubranche nicht unbekannt. Kössel zählte wegen seiner Kreativität und Erfindungsreichtums zu einem der wichtigsten deutschen Bauunternehmer seiner Zeit. Die Firma entwickelte neue Verfahren im Stahlbetonbau. Siedlungen, Kasernen, Industrieanlagen, Wassertürme und Autobahnbrücken entstanden mit ihr in ganz Europa, auch in Bremen, Hannover, Kassel und Hamburg. Kössel war also für Neustadt der richtige Mann!

Über die Häuser

Worin bestand das Ungewöhnliche an diesen Häusern? Sie mussten schnell und preiswert errichtet werden, dafür eignete sich die Verwendung von Stampfbeton besser als herkömmliches Mauerwerk.

Stampfbeton ist die Bezeichnung für unbewehrten Beton, der durch die Druckstöße beim Stampfen verdichtet wird. Stampfbeton besteht aus einem Gemisch von Natursteinen und Zement. Mit den entsprechenden Schalungen kann man den Kunststein in jeder beliebigen Form herstellen. Der Beton gehört zu den unbewehrten Betonen, die durch Stampfen verdichtet werden, weshalb hierfür nur Betongemische mit einer steifen Konsistenz verwendet werden (Wikipedia).

Tatsächlich wurde diese Art von Beton schon seit 1860 besonders im Brückenbau verwendet und war in diesem Rahmen nicht ungewöhnlich. Ob die Verwendung dieses Baustoffs ausgerechnet im Wohnungsbau schon die Norm war, ist ungewiss. Beispiele anderer Wohnhäuser aus diesem Material sind hier nicht bekannt. Sicher aber hatte Firma Kössel Erfahrung damit und konnte auf diese Weise erhebliche Kosten und Zeit sparen.

Die Wände wurden 10 cm dick für die Innen-, 20 cm stark für die Außenwände hergestellt. Sie wurden nicht wie in heutiger Fertigbauweise aus einzelnen Teilen zusammengesetzt, sondern offensichtlich im Ganzen vor Ort gegossen und gestampft. Dabei hat man zerlegbare, raum- und etagenumfassende Schalungen eingesetzt, es sind keine Fugen oder Nähte zu sehen. Die Abstandhölzer zur Einhaltung der geplanten Breiten sind noch erkennbar. Die sehr glatten Wände lassen darauf schließen, dass starre Stahlschalungen verwendet wurden, so dass auch Ausbeulungen in den Oberflächen nicht auftreten konnten. Bei recht kurzen Abbindezeiten des Betons konnten die Schalungen schnell wieder ausgebaut und an neuer Stelle hundertfach wieder verwendet werden, so dass in dieser Taktbauweise schnelle Ergebnisse erzielt werden konnten.

Der Beton dieser Häuser besteht aus Körnungen verschiedener Größe und Materials. Er scheint auch ohne erkennbare Hohlräume leichter als Beton heute bekannter Zusammensetzung zu sein, ohne ihm dabei an Festigkeit bemerkenswert nachzustehen. Dem Vernehmen nach sollen hier auch Schlacken aus der ehemaligen Hütte verwendet worden sein. Stahlbaustäbe oder Stahlmatten wurden hier nicht, beziehungsweise in geringem Maße, verwendet.

Zum Vergleich: In den 1940er Jahren, im Krieg, hat man für den Bau von Behelfsheimen in Schüttbeton mit 50% granulierter Schlacke und 50 % Schlackensplit 0/30 nach eingehenden Versuchen beste Wärmedämmung und ausreichende Festigkeit erzielt. (Reg Arch KA NRÜ 1903)

Ein Stück Mauer aus Bauschutt -Stampfbetonbauhaus (Foto: Dyck)

Ein Stück Mauer aus Bauschutt -Stampfbetonbauhaus (Foto: Dyck)

 

Wer beschreibt das Erstaunen der heutigen Besitzer, als bei umfassenden Renovierungsarbeiten festgestellt wurde, dass mittig im Beton der 20 cm dicken Außenwände in dichten Abständen senkrechte dünne Bretter eingefügt waren. Sollte dadurch Material gespart werden, hatte man damit eine Stabilisierung im Auge, sollte die Außendämmung verbessert werden? Die Frage konnte nicht geklärt werden. Ganz offensichtlich taten die Bretter der Stabilität keinen Abbruch, sie waren knochentrocken, die Wände zeigten keinerlei Schwachstellen. Es wurde auch beobachtet, dass damit eine bessere Wärmedämmung erzielt worden sei.

 

 

Typische Stampfbetonbauweise: In den Beton der Außenwände eingefügte Bretter (Foto: Dyck)

Typische Stampfbetonbauweise: In den Beton der Außenwände eingefügte Bretter (Foto: Dyck)

Stampfbeton- Haus an der Marschstraße / Neustadt am Rübenberge

Stampfbeton- Haus an der Marschstraße / Neustadt am Rübenberge

Die Doppelhäuser bedecken eine Fläche von ca. 18 x 9,5m. je Einzelhaus also 9 x 9,5 m. Seitlich ein Anbau, vorne etwas zurückgesetzt, so entstanden im Eingangsbereich der Häuser offene überdachte Windfänge. Hier ist diese Veranda noch original erhalten, bei den übrigen Häusern ist sie nachträglich ummauert und in den Wohnbereich einbezogen worden.

Der Hauptteil einer Haushälfte bestand im Erdgeschoß aus Küche, Wohnraum und zwei weiteren Kammern. Die Wände waren ursprünglich nicht tapeziert, die glatten Flächen waren farbig in Rottönen bemalt, erkennbar ist auch noch ein farbig abgesetzter Fries unter der Decke.

Farbanstrich in der Stampfbeton-Siedlung (Foto_Dyck)

Farbanstrich in der Stampfbeton-Siedlung (Foto_Dyck)

 

Friesmalerei im Haus aus Stampfbeton

Friesmalerei im Haus aus Stampfbeton

 

Von der Küche aus führte eine Stiege in einen kleinen geschlossenen Kellerraum von etwa 4×4 m. Im Falle des hier genauer betracheten Hauses Nr. 8 haben frühere Eigentümer in den 1940er Jahren zusätzlich nachträglich einen Bunker- Keller gebaut. Dafür wurde unterhalb des eigentlich nicht unterkellerten Wohnzimmers eine neue Betondecke gezogen und während der Kriegszeit mit Holzpfeilern abgestützt. Zusätzlich legte man einen neuen Ausgang nach außen an. Eine ähnliche Maßnahme hat auch der Eigentümer des Hauses Marschstraße 18, vielleicht auch noch weitere, durchgeführt.

Eine Treppe führte separat vom unteren Eingangsflur ins Obergeschoß mit etwa derselben Aufteilung der Räume wie unten, die einschränkenden Dachschrägen sind durch Erker erweitert.

Im Anbau hat sich vermutlich ein Stall befunden. Die erkennbaren Fundamente der Boxenwand lassen auf Schweine- oder Ziegenhaltung schließen. Noch heute ist ein Trog erkennbar. Vom Anbau führte ein Ausgang zum Garten von beachtlicher Größe. Dieser war sicher für Eigenversorgung mit Gemüse, aber auch für den Freilauf von Tieren, auch Hühnern oder Enten gedacht.

So konnte ein Doppelhaus 4 Familien aufnehmen, bei tatsächlich 16 solcher gebauten Häuser und einer geschätzten Belegung von 5 Personen je Familie konnten anständige Unterkünfte für über 300 Neubürger geschaffen werden.

Ver-und Entsorgung der Gebäude

In Neustadt wurden bereits 1908 450 Haushalte mit Gas beliefert. Auch die Häuser der Lindensiedlung erhielten Gas zum Kochen. Seit 1913 gab es eine planmäßige Versorgung der Stadt mit Strom, auch diese Häuser erhielten eine elektrische Hausbeleuchtung. Anders sah es mit der Wasserversorgung aus: in den Mietverträgen und Versicherungsunterlagen ist die Ausstattung mit kupfernen Pumpen erwähnt, erst ab 1931 konnte Trinkwasser aus der städtischen Leitung bezogen werden.

Die Toiletten waren vermutlich separat außen angebaut. Die Entsorgung der Abwässer wird anfangs über Gruben, später über 3- Kammeranlagen erfolgt sein. Eine städtische Entsorgung durch Regen- und Schmutzwasserleitungen gab es frühestens in den 1960er Jahren!

Die Bewohner

Stampfbetonhaus an der Wunstorfer Straße

Stampfbetonhaus an der Wunstorfer Straße

Bewohner der Lindensiedlung

Bewohner der Lindensiedlung. Kinder vor den Häusern Wunstorfer Straße. Im Hintergrund Turm der Katholischen Kirche. (Foto: Wagner, privat)

 

Kind vor den Häusern Wunstorfer Straße. Im Hintergrund Turm der Katholischen Kirche. (Foto: Wagner, privat)

Kind vor den Häusern Wunstorfer Straße. Im Hintergrund Turm der Katholischen Kirche. (Foto: Wagner, privat)

 

Doppelhaus an der Lindenstraße Im Hintergrund die ehemalige Turnhalle des TSV Links die Stockhausenschule

Doppelhaus an der Lindenstraße Im Hintergrund die ehemalige Turnhalle des TSV Links die Stockhausenschule

Es sind wohl wie oben geschätzt bis zu 300 Neubürger, mehr als 10% der ursprünglichen Neustädter Bevölkerung, mit Wohnraum versorgt worden. Das Erste fertig gebaute Haus soll das der Marschstraße 18 sein. Ob die Fa. Kössel alle Häuser bis Ende 1920 fertigstellen konnte ist ungewiss. 1921 wurden mehrere Mietverträge abgeschlossen, die meisten, wenn nicht alle Häuser, wurden bald bezogen.

 

Auszug aus einem Mietvertrag (Reg. Arch. NRÜ II 1314)

Auszug aus einem Mietvertrag (Reg. Arch. NRÜ II 1314)

 

Auszug aus der Hausordnung (Reg. Arch. NRÜ II 1314)

Auszug aus der Hausordnung (Reg. Arch. NRÜ II 1314)

 

Die Mietverträge und Hausordnungen legten Rechte, besonders aber Pflichten der Bewohner genau fest. Einige Verträge wurden durch die Stadt ohne Angaben von Gründen zum 1. April 1927 wieder gekündigt. In einem Falle wurde beanstandet, dass eine Mieterin ohne Erlaubnis an „Aftermieter“ untervermietet haben soll.

Noch 1959 wohnten in 12 Häusern Marschstraße 1-3, Neue Straße 1.3, Lindenstraße 18, 22, 25 und Wunstorfer Straße 29, 33, 45 bis zu 146 Personen, für die neuer Wohnraum nachgewiesen werden sollte.

 Der Abbruch

1920 war man zufrieden gewesen, zunächst genug Wohnraum geschaffen zu haben, wobei man den Häusern keine längere Lebenszeit als 25 Jahre zutraute. 1945 jedoch, nach 25 Jahren, war die Erhaltung von Wohnraum wiederum dringend geboten, von Abbruch konnte zunächst noch keine Rede sein. Erst 1965 wurde damit Ernst. Die Stadt verpflichtete sich selbst, die anderen Besitzer Gemeinnütziger Bauverein, die Anwaltspraxis Zichäus- Kettner und einen weiteren Eigentümer den Abbruch vorzunehmen, sobald für die in dem Haus wohnenden Mieter neuer Wohnraum geschaffen wurde.

Man kam dem sicher gern nach, wurde doch an deren Stelle gewinnbringend wertvoller Baugrund für größere Wohnblöcke frei!

Schreiben der Stadt Neustadt am Rübenberge (Reg. Arch. NRÜ L 1354)

Schreiben der Stadt Neustadt am Rübenberge (Reg. Arch. NRÜ L 1354)

Ähnliche Erklärungen legten auch fast alle weiteren Eigentümer ab.

Die meisten Häuser waren zwischenzeitlich in das Eigentum des Gemeinnützigen Bauvereins übergegangen, einige blieben bei der Stadt oder kamen in private Hand. Lediglich die 3 Doppelhäuser in der Marschstraße wurden dem Abbruch entzogen. Nach umfangreichen Renovierungen konnten sie zur Zufriedenheit der Eigentümer und Mieter überstehen.

Hier wird zurzeit (2014) umfassend modernisiert:

Windfang eines der typischen Stampfbeton-Häuser der ehemaligen Lindensiedlung in Neustadt (Foto Dyck)

Windfang eines der typischen Stampfbeton-Häuser der ehemaligen Lindensiedlung in Neustadt (Foto Dyck)

Anstelle des anfangs hier geplanten Rathauses wurde 1929 die Stockhausenschule gebaut:

Stockhausen-Schule in der Stockhausenstraße in Neustadt am Rübenberge

Stockhausen-Schule in der Stockhausenstraße in Neustadt am Rübenberge

Modernere Wohnblöcke haben die ungeliebten Stampfbetonhäuser ersetzt:

Moderne Wohnhäuser ersetzten die Stampfbeton-Bauten

 

Moderne Wohnhäuser ersetzten die Stampfbeton-Bauten

Moderne Wohnhäuser ersetzten die Stampfbeton-Bauten

HD / 2 2014

Literatur und Quellen:

  • Regionsarchiv Hannover in Neustadt a. Rbge.
  • Wilhelm Winkel, Geschichte der Stadt Neustadt am Rübenberge, 1966
  • Susanne Höger – Kunze, Die „Siedlung auf der Linde“, eine
  • planmäßige Stadterweiterung Neustadts in den 20er Jahren des 20. Jhdts.; liegt im Regionsarchiv aus
  • Hartmut Dyck, verschiedene Beiträge in „ruebenberge.de“
  • Uwe Völkers, mündliche Informationen
  • Stadt Neustadt, Bauamt
  • Wikipedia

 


 

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