Spazieren Sie aufmerksam durch Neustadt, dann bemerken Sie eine Vielzahl interessanter behauener Steine unterschiedlichen Ursprungs und Bedeutung. Diese Steine sind Zeitzeugen der Neustädter Vergangenheit und zeugen von der langen und bewegten Geschichte der Stadt.

Fein behauene und in der Mauer des Amtsgerichts bewarter, alter Stein unbekannter Herkunft. Es könnten Relikte nicht mehr existenter historischer Bauten sein.

Aufmerksame Bürger haben ihn wohl verwahrt. Er stammt vermutlich aus einer Brücke über einen nicht mehr existenten Stadtgraben

An der Herzog Erich Allee vor der Liebfrauenkirche, neben der Bushaltestelle, befindet sich eine rote Backsteinmauer. Hier werden wichtige Relikte der Stadtgeschichte sicher verwahrt

Deistersandstein bildet den grössten Teiles des soliden Bollwerkes Bis zu 4,67 Meter dick und 9,34 Meter hoch sind die Mauern der Bastion.

Spazieren Sie über den Friedhof in der Lindenstrasse und bemerken Sie die älteste Grabplatte Neustadts.

Zwei steinere Löwen bewachen die Stadt Neustadt. Sie blicken Stadtauswärts und sitzen auf den östlichen Flügelmauern der Leinebrücke.

Dieser Kreuz- oder Sühnestein eines verstorbenen Schusters ist mit einer mündlich überlieferten Legende verknüpft

Eingebettet in die Ziegelmauer bei der Liebfrauenkirche finden Sie den alten Wegebaustein aus dem Jahre 1777. Er erzählt eine Geschichte über die Verkehrswege der alten Zeit.

Die kleine Leinebrücke (Mühlenbrücke) erzählen eine Geschichte über die Entstehung dieser Brücke. Spazieren Sie an der kleinen Leine entlang und entdecken Sie die Steine.

Im Ostflügel, zur kleinen Leine hin befinden sich viele verschiedene Steinmetzzeichen in den mächtigen Deistersandsteinquardern.

Spazieren Sie zur Ostseite der Liebfrauenkirche und entdecken Sie den Trachtenstein. Er offenbart gut erhalten die Werkzeuge des Handwerkers, dessen Grab er bedeckte.

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